„Deutschlands erfolgreichstes Wettbewerbsbüro“

Mit Bodenhaftung aufs Podest
Dass wir Platz 2 im aktuellen competitionline Ranking der erfolgreichsten Wettbewerbsbüros belegen, freut uns sehr. Für uns ist diese Auszeichnung eine Bestätigung unseres Weges und einer Architektur, die ihre Stärke aus Haltung und Bodenhaftung bezieht.

Mit dem zweiten Platz im competitionline Ranking rücken wir als Büro aus Stuttgart und Tübingen einmal mehr in die erste Reihe der deutschsprachigen Wettbewerbsszene vor. Dieser Erfolg ist für uns kein Effekt, sondern Ausdruck einer Arbeitsweise, die uns seit vier Jahrzehnten trägt: Orte genau zu lesen, jeder Aufgabe mit Neugier zu begegnen, mit begrenzten Mitteln kluge Lösungen zu entwickeln und Qualität mit Klarheit und Sorgfalt zu verbinden.

Vier erste und drei zweite Preise bei Architekturwettbewerben im Jahr 2025 haben uns diesen Erfolg beschert. Die ausgezeichneten Projekte reichen von Bildungsbauten wie dem Neubau der Grundschule Hessental in Schwäbisch Hall über das Hallenbad in Stuttgart-Sonnenberg bis zur Sanierung und Umnutzung der Eberhardskirche in Tübingen. Gerade diese Bandbreite macht den Erfolg für uns besonders. Sie zeigt, dass wir unterschiedliche Aufgaben mit Klarheit, Kontextbewusstsein und konzeptioneller Stringenz beantworten können. Dass wir diesen Weg seit Jahrzehnten gehen, verleiht diesem Moment besonderes Gewicht, zumal wir 2025 auch unser 40-jähriges Jubiläum feiern konnten.

Die Kunst der Verhältnismäßigkeit
In jedem Projekt suchen wir nach der Qualität, mit wenigen Mitteln etwas Gutes zu gestalten. Was schlicht klingt, beschreibt für uns ein anspruchsvolles architektonisches Programm. Denn wer Einfachheit anstrebt, muss umso genauer wissen, was wesentlich ist – städtebaulich, funktional und konstruktiv.

Architektur beginnt in unserem Verständnis nicht mit dem Wunsch nach Wiedererkennbarkeit, sondern mit dem genauen Lesen eines Ortes, seiner Maßstäbe, seiner Geschichte und seiner räumlichen wie gesellschaftlichen Bezüge. Der Entwurf ist für uns eine Antwort auf Kontext, Nutzung und Verantwortung. Aus diesem Grund beginnt unser Denken mit dem Ort. Für uns kommt zuerst die Stadt und dann das Haus.

Diese Haltung trägt uns auch im Wettbewerbsbetrieb. Dazu gehört die Bereitschaft, aus Rückschlägen zu lernen, offen zu bleiben und jede neue Aufgabe mit frischem Blick anzugehen. In einer Zeit, in der das Spektakuläre allzu oft mit dem Relevanten verwechselt wird, erscheint uns diese Haltung besonders zeitgemäß. Wir suchen nicht nach dem großen Auftritt, sondern nach der stimmigen Lösung.

Unsere Geschäftsführer und unser Teamleiter des Wettbewerbs waren im Interview mit competitionline und haben darüber und über vieles mehr gesprochen.
Zum Artikel des Interviews

Die Entwürfe dieser 14 Wettbewerbe flossen in die Wertung des Rankings ein:

  1. Preis Eberhardskirche mit Wohnungsneubau Tübingen
  1. Preis Grundschule mit Doppelsporthalle Schwäbisch Hall
  1. Preis Hallenbad Stuttgart Sonnenberg
  1. Preis Neubau der Otto-Schott-Gesamtschule Witten
  1. Preis Neubau der Bildungsakademie Handwerkskammer Karlsruhe
  1. Preis Neubau Werkstätten der Ferdinand-von-Steinbeis Gewerbliche Schule Tuttlingen
  1. Preis Sport- und Mehrzweckhalle Mosbach
  1. Preis Bibliotheks- und Institutsgebäude der Universität Heidelberg
  1. Preis Heilpädagogisches Zentrum Senden
  1. Preis Hermle-Areal Gosheim
  1. Preis Neugestaltung Ortsmitte Glattbach

Anerkennung Neubau „Zentrum Energie und Klimatechnologie“ des Fraunhofer IEG Aachen

Anerkennung Neue Arbeitswelt AVAT Tübingen

Zuschlag Ergänzungsbau Pliensauschule Esslingen am Neckar